Zum Inhalt springen
|

STRABAG Real Estate und GBI realisieren 313 Mikroapartments im 19. Wiener Bezirk

·  SMARTments für Studierende, Auszubildende und Langzeit-Reisende am Bahnhof Heiligenstadt

·  Mit „Square Two“ entstehen 147 SMARTments student sowie 166 SMARTments business getrennt erschlossen in einem Gebäude

·  Ergänzung zum Bürogebäude „Square One“ von STRABAG Real Estate

·  Verkauf an Catella European Student Housing Fund, geplante Fertigstellung 2021

 

STRABAG Real Estate (SRE) und der Projektentwickler GBI bauen im Wiener Stadtteil Heiligenstadt am gleichnamigen Bahnhof 313 Mikroapartments. Voraussichtlich ab Herbst 2021 bieten diese im 19. Bezirk (Döbling) über das von der GBI entwickelte Angebot SMARTments student Unterkünfte für 147 Studierende und Auszubildende. In 166 SMARTments business, die ebenfalls zur Markenfamilie gehören, übernachten Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben. Alle Apartments in zwei voneinander getrennten Gebäudehälften sind voll möbliert und bieten Klimaanlage, Kitchenette sowie Arbeitsbereich. Studierende und Auszubildende wohnen auf 17 bis 23 m2, die SMARTments business bieten 19 bis 31 m2 Platz. Errichtet werden sie von den Baueinheiten des STRABAG-Konzerns.

Hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
„Wir setzen am Leopold-Ungar-Platz mit dem direkten Nebeneinander zweier SMARTments ein neues Konzept um, das Vorbildcharakter hat,“ sagt Karl-Heinz Daurer, Geschäftsführer der GBI-Projektentwicklung Österreich: „Der Standort ist hervorragend für beide Nutzungen geeignet.“ In der Nähe beider SMARTments liegen zum einen mehrere Hochschul-Einrichtungen – etwa die Universität für Bodenkultur –, zum anderen ein Wirtschaftsareal mit bekannten Unternehmen. Dazu gehören etwa die Raiffeisen Bankengruppe oder die Kronen Zeitung, ebenso innovative Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences und Kommunikation. Außerdem sind das Stadtzentrum sowie Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs mit U-Bahn oder S-Bahn in wenigen Minuten erreichbar.

Das macht die Lage vor allem als Longstay-Standort für Geschäftsreisende interessant. „Diese Art von Unterkunft wird in den größeren Städten immer begehrter“, erläutert Burak Ünver, Geschäftsführer der österreichischen Betriebsgesellschaft SMARTments Ges.m.b.H.: „Beruflich steigen die Anforderungen an Mobilität und Flexibilität, etwa bei der Projektarbeit. Aber auch private Gründe sorgen für zunehmende Langzeitaufenthalte.“ Die dabei bevorzugte Selbstversorgung ist dank Komplett-Ausstattung problemlos möglich. Bei Bedarf müssen Gäste zudem nicht auf den gewohnten Komfort eines klassischen Hotels verzichten: Sie können Bügel- und Wäscheservice, Convenience- und Concierge-Dienste je nach Bedarf in Anspruch nehmen.

Der SMARTments-Mix auf elf Stockwerken entsteht unter dem Markennamen „Square Two“ als Joint Venture der GBI mit der SRE. Letztere stellte im angrenzenden „Square One“ bereits ein Bürogebäude mit Lagerflächen und ca. 27.200 m2 Bruttonutzfläche fertig. „Beide Immobilien bilden ein stimmiges Ensemble“, so Johannes Mayr, Geschäftsführer der SRE: „Unsere gemeinsame Projektentwicklung mit der GBI bietet nun das, was hier angesichts der Nähe zu Universität und mehreren Wirtschaftsunternehmen bisher fehlte, nämlich passende Übernachtungs- und Wohnmöglichkeiten.“

Nicht nur die Nutzungsmöglichkeiten ergänzen sich, auch optisch bildet das Joint Venture eine Einheit. „Square One“ knüpft dabei mit seiner Höhe an die gegenüberliegende Universität für Bodenkultur an. Vor „Square Two“, dem höheren Gebäude mit den beiden SMARTments, entsteht als Verbindung zum Bahnhof ein urbaner Platz mit Ruhezonen. Dort werden sowohl Studierende als auch Langzeit-Reisende das neue Quartier beleben. Das Mikroapartment-Konzept beim „Square Two“ hat bereits vor dem Baubeginn die Investorenseite überzeugt. Der Catella European Student Housing Fund erwirbt die neue SMARTments-Immobilie im 19. Wiener Bezirk. Als Investment Advisor agierte die Catella Residential Investment GmbH, Berlin.

Landschaftlich reizvolle Strecken an der Donau entlang

Zur guten Standortbewertung trägt in Heiligenstadt auch der besondere Freizeitaspekt bei, dank der nur wenige Meter entfernt fließenden Donau. Diese lädt zu Fahrradtouren ein – so lassen sich etwa per E-Bike die Ziele in der Innenstadt erreichen. In Richtung Norden lockt eine landschaftlich reizvolle Strecke den Fluss entlang nach Klosterneuburg. Begehrte Ziele in der Nähe sind zudem Grinzing mit den „Heurigen“ und die Weinberge an den Ausläufern des Wienerwalds.

In Österreich wird von GBI neben der zweiten Wiener Studierenden-Unterkunft gerade ein weiteres Objekt in Graz gebaut, mit 187 Zimmern am dortigen Hauptbahnhof. Bewohnerinnen und Bewohner zahlen – wie künftig auch in Heiligenstadt – eine Vollinklusivmiete: Neben den Kosten für Heizung und Wasser sind Möblierung, Strom sowie der Breitbandanschluss über Glasfaser mit Online-Flatrate inklusive.




Zurück